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  • Pixelsetzer schrieb:
    Hi Marius, danke für den Hinweis. Ich hab das gar nicht gesehen, dass die Zeichen unformatiert wurden. Ich habe es gleich mal geändert. ;-) Wegen...
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  • Marius Gerum schrieb:
    Sehr schön, gefällt mir gut :-) OOP ftw ;-) Marius...
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  • Marius Gerum schrieb:
    upps, im letzten Kommentar ... wusste nicht dass HTML funzt, ich meinte > und < ^^...
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  • Marius Gerum schrieb:
    Hi, schöner Artikel und gut strukturierter Code. 2 Dinge würden mir an dieser Stelle vielleicht noch fehlen, und zwar das fertige Applet zum sofo...
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  • Pixelsetzer schrieb:
    Hallo Markus, da ich das Progamm schon sehr lange nicht mehr benutzt habe, weiss ich das nicht mehr aus dem Kopf. Da ich es auch nicht mehr installier...
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Ein paar Tests für die Designer unter uns ;-)

In letzter Zeit habe ich immer mehr “design Tests” im Internet gefunden und da ich die eigentlich auch ganz nett finde, habe ich mir vorgenommen, diese jetzt doch mal hier zu sammeln. zwinkern.png

Ich fange gleich mal mit drei Tests an:

Farbtest

Der erste Test ist nicht nur für Designer geeignet, denn bei diesem Test geht es um das richtige Erkennen und Einordnen von Farbabstufungen.
Bei diesem Test muss man die Farbkacheln per Drag and Drop in der richtigen Reihenfolge bringen.
Um so weniger Punkte, um so besser.

Typografie Tests

Bei den nächsten zwei Tests, geht es um Typografie. Bei diesen soll man einmal Buchstaben in die richtige Form bringen und bei dem anderen Test, die Buchstaben passend positionieren.

(Processing) Projekt Export als ausführbare JAR mit Eclipse

Kleiner Hinweis: Dieser Artikel kann natürlich auch für ganz normale Java-Projekte ohne Processing-Framework verwendet werden. zwinkern.png

Im letzten Artikel habe ich erklärt, wie man Eclipse dazu benutzen kann, komfortabel größere Processing-Projekte zu erstellen.
Nun möchte ich noch erklären, wie wir daraus eine einzelne JAR-Datei machen können, um diese zum Beispiel zum Download anzubieten.

Der Ausgangspunkt ist das Projekt, das wir im letzten Artikel erstellt hatten.

Ausführbare JAR erzeugen

Nun wählen wir unser Projekt in Eclipse mit Rechtsklick aus und wählen: Export
Unter der Kategorie Java finden wir die Option Runnable JAR file und wählen dies auch aus.
Unter Launch configuration wählen wir unsere Main-Klasse im Projekt “ProcessingTest” aus.
Unter Export destination wählt man einen beliebigen Speicherort und den Namen, der die JAR-Datei erhalten soll aus.
Die Option Library handling kann in diesem Fall bei Extract required libraries into generate JAR bleiben (Welche Option die richtige ist entscheidet meistens die Lizenz der eingesetzten Frameworks bzw. Bibliotheken, wie die Processing core.jar).
Die Warnings können erst mal ignoriert werden. verlegen.png

Interessenten können die Warnings in Eclipse unter Problems begutachten oder auf die links neben dem Java-Code stehenden gelben Warnsymbole klicken. Eclipse schlägt einem dann Lösungen vor, wie das hinzufügen einer serial Version UID.

Nun kann das erzeugte JAR mit einem Doppelklick gestartet werden.

Fertig, auch wenn unser Programm nicht grad spektakulär ist cool.png

Processing und Eclipse

Der interne Editor von Processing hat zwar einen gewissen Style und gehört eigentlich zu Processing dazu, jedoch vermisst man dort einen gewissen Komfort, der eine richtige Entwicklungsumgebung wie Eclipse zu bieten hat.
So fehlt zum Beispiel die Syntax-Vervollständigung, ein richtiger Projektexplorer und allerhand andere nützliche Funktionen.
Spätestens in größeren Projekten mit vielen Klassen hat man Processing-Editor Schwierigkeiten die Übersicht zu behalten.

Dabei ist es gar nicht schwer, Processing mit einer Entwicklungsumgebung wie Eclipse zu verwenden.

Als erstes benötigt man natürlich Processing und Eclipse, dass man sich kostenlos aus dem Internet laden kann.

Nach dem Eclipse gestartet wurde, erstellt man ganz normal ein neues Java Projekt über File -> New -> Java Project.
In der Java Projekt-Ansicht gibt man nun einen gewünschten Projektnamen (z.B. “ProcessingTest”) ein und klickt auf next.
In der nächsten Ansicht Java Settings wählt man den Reiter Libraries aus und klickt dort auf den Button: Add External JARs…. Nun wählen wir die “core.jar”-Datei von Processing aus, die normalerweise im “Processing-Verzeichnis/lib/…” zu finden ist. Nach einem Klick auf finish hat man das Projekt erstellt und kann nun mit der Programmierung beginnen.

Als erstes erstellen wir der Übersicht halber noch ein Paket im Ordner “src” mit dem Namen “main”.
(src -> Rechtsklick -> New -> Package)
Dort erstellen wir nun unsere Main-Klasse mit dem einfachen Namen “Main” zwinkern.png
(Rechtsklick -> New -> Class)

Die Klasse bekommt folgenden Inhalt:

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package main;
 
import processing.core.PApplet;
 
public class Main {
	public static void main(String args[]) {
		PApplet.main(new String[] { "--present", "main.ProcessingTest" });
	}
}

Nun erstellen wir eine zweite Klasse mit dem Namen “ProcessingTest” im gleichen Paket.
So kann der Methodenaufruf

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PApplet.main(new String[] { "--present", "main.ProcessingTest" });

in der Main-Klasse, unser Processing-Programm mit dem Namen “ProcessingTest” im Paket “main” im Modus “present” starten.

In die Klasse “ProcessingTest” kommt folgender Inhalt:

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package main;
 
import processing.core.*;
 
public class ProcessingTest extends PApplet {
	private int w = 600;
	private int h = 600;
 
	public void setup() {
		size(w, h, P3D);
		frameRate(24);
		background(0);
		lights();
	}
 
	public void draw() {
		background(0);
		lights();
 
	}
}

Und sieht damit ähnlich aus, wie wir ihn schon aus dem einfachen Processing-Editor kennen. Der einzige Unterschied ist, das hier die Java typischen Ergänzungen, wie public, private, protected und so weiter.

Nun kommen wir zu den Vorzügen einer Entwicklungsumgebung mit Syntax-Vervollständigung. Dafür tippen wir unter der Methode

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lights();

den Begriff

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this.

(der Punkt ist wichtig!) und schon öffnet sich ein Fenster in dem alle passenden Methoden aufgelistet werden. Tippen wir nun noch ein “bo” sehen wir die bekannte Methode “box()” und können diese bequem auswählen.
Die Methode “box()” ist wahrhaftig nicht schwer zu merken, jedoch ist es sehr praktisch, den auch Methoden eigener Objekte können zu ausgewählt werden und man muss sich nicht die genaue Schreibweise aller Methoden merken. cool.png

Am Ende könnte unsere “draw()”-Methode wie folgt aussehen:

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	public void draw() {
		background(0);
		lights();
		this.translate(100, 100, 0);
		this.rotateY(radians(45));
		this.fill(255, 0, 0);
		this.box(100);
	}

Mit der Funktion Run oder Strg + F11 können wir uns dann Ergebnis angucken.
Wählen wir vorher die Main-Klasse aus, sehen wir unser Ergebnis im Präsentations- (Erinnerung an die Option --present) oder auch Vollbild-Modus.

Viel Spaß zwinkern.png

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