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Aktuellste Kommentare:
  • Stefan schrieb:
    Schöner Beitrag und nützliche Links, vielen Dank dafür!...
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  • Pixelsetzer schrieb:
    Hi Marius, danke für den Hinweis. Ich hab das gar nicht gesehen, dass die Zeichen unformatiert wurden. Ich habe es gleich mal geändert. ;-) Wegen...
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  • Marius Gerum schrieb:
    Sehr schön, gefällt mir gut :-) OOP ftw ;-) Marius...
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  • Marius Gerum schrieb:
    upps, im letzten Kommentar ... wusste nicht dass HTML funzt, ich meinte > und < ^^...
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  • Marius Gerum schrieb:
    Hi, schöner Artikel und gut strukturierter Code. 2 Dinge würden mir an dieser Stelle vielleicht noch fehlen, und zwar das fertige Applet zum sofo...
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Projekt Roboter – Der Anfang

Mein aktuelles und neustes Projekt ist es, einen kleinen Roboter zu bauen, ihn zu programmieren und gegebenenfalls zu erweitern.
Da ich noch nie gelötet haben und noch nicht über ausreichend Elektronikkenntnisse verfüge, habe ich mich für einen Bausatz vom großen “C” entschieden, mit dem ich erst mal in das Thema einsteigen kann.Da ich mich schon Ewigkeiten für Roboter interessiere und ich schon immer mal ein bauen wollte, aber nicht wusste, wie ich anfangen sollte, kam mir der Bausatz sehr gelegen.
(Was man nicht so alles sieht und findet, wenn man beim großen “C” umher bummelt zwinkern.png )

Da gab es nur noch ein paar kleine Probleme:

  • Ich hab noch nie einen Lötkolben in der Hand gehabt.
  • Kein passende Ausrüstung für solch ein Projekt. Ich hab zwar ein paar Zangen und Schraubenzieher, aber keinen Lötkolben, Multimeter und so weiter.
  • Ich habe noch nie in BASIC, Compact-C oder Assambler programmiert

Aber nun erst mal ein paar Daten und Fakten zum Objekt meiner Begierde:

Der Roboter PRO-BOT 128

Dieser Roboter hat, wenn alles einwandfrei zusammen gelötet wurde, folgende Sensoren zur Verfügung:

  • 2 Lichtsensoren – Um unterscheiden zu können, von welcher Seite das Licht kommt.
  • 2 Wegstreckenmesser (Odometer) – Um bestimmte Strecken zurück zu legen oder zu messen.
  • 1 Liniensensor – Um Helligkeitsunterschiede des Bodens registrieren zu können.
  • 1 IR-Anti-Kollisionssystem (ACS) – Verhindert das der Roboter gegen Hindernisse fährt.
  • 1 Schallsensor – Ermöglicht das wahrnehmen von Lautstärke.
  • 1 Sensor für die Betriebsspannung – Ermöglicht die Akkus zu überprüfen.

Aufmerksam machen kann er sich natürlich auch, in dem er um her fährt, oder aber mit 4 LEDs und einem Miniaturlautsprecher, der verschiedene Tonlagen von sich geben kann. Um sich fortbewegen zu können, besitzt der kleine Roboter 2 Elektromotoren, die auch eine Drehung auf der Stelle ermöglichen. Als Gehirn wird die C-Control PRO 128 Unit verwendet, die über den Computer programmiert werden kann. Zusätzlich besitzt der Roboter noch ein 64KBit I2C-EEPROM als Gedächtnis. Er kann in Compact-C, BASIC oder Assembler programmiert werden.

Die Vorbereitung

Das was ich als erstes brauchte war eine “Löt-Start-Ausrüstung” und ein wenig Erfahrung mit dem Lötkolben. Um diese Anforderung zu erfüllen, beschloss ich mir eine günstige Lötstation mit 48 W und einer maximale Temperatur von 540 °C zu kaufen, die es wohl gerade im Angebot gab. Zusätzlich noch eine preiswerte Entlöt-Saugpumpe und passendes Lötzinn.

Da denkt man als Einsteiger, Lötzinn ist gleich Lötzinn und die Auswahl wird schon nicht schwer fallen. Als ich vor dem Regal stand, viel mir die Entscheidung dann doch sehr schwer. Welches Lötzinn ist jetzt das richtige? Auf was muss man achten und warum ist das so verdammt teuer?

Eigentlich wusste ich nur, dass der Lötzinn eine Sehne aus Flussmittel besitzen musste und ich nicht so viel ausgeben wollten. zwinkern.png

Hier half mir am Ende doch wieder der Preis bei der Auswahl und wie ich später feststellen konnte, hatte ich sogar die richtige Wahl getroffen. Anscheint muss auf der Rolle “SN 60 Pb” (steht wohl für 60% Zinn, 40% Blei) stehen. Um nicht gleich wegen der wenigen Erfahrung den Roboter zu zerstören, entschied ich mich erst mal einen Radiobausatz zu kaufen.

Dieser muss jetzt erstmal zusammen gebaut werden…

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