Heute habe ich die ersten Versuche mit dem Lötkolben unternommen. Ich muss sagen: Es ist anders als ich es erwartet hatte, aber eigentlich recht einfach. Den Dreh hatte ich einigermaßen raus, als ich ein paar Drähte und alte Dioden auf eine leere Platine gelötet hatte. Ist auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man vorher noch nie gelötet hat.
Nach diesen kleinen Test konnte es mit dem Test-Bausatz (Radio) losgehen.
Ein Radio entsteht
Das Zusammenlöten des Radiobausatzes ging relativ schnell und funktionierte sogar auf Anhieb. Ob meine Methode zum löten jetzt die richtige ist, weiß ich nicht genau, aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Elegant glänzende und kleine Lötstellen schmückten nun die winzig kleine Platine. Aus dem einzigen Lautsprecher kam mehr oder weniger schöne Musik.
Der Einkauf
Nach dem der “Löttest” erfolgreich bestanden war, bestellte ich mir das PRO-BOT 128 Einsteiger-Set. Das Set besteht aus dem PRO-BOT 128 Bausatz, einem Programmier-Kabel und der C-Control PRO 128 Unit. Zusätzlich bestellte ich mir noch ein Multimeter und eine “Dritte-Hand”, da ich bei dem Aufbau des Radios teilweise Probleme hatte, ein Kabel, Lötzinn und den Lötkolben zu halten.
Mit einem kleinen Trick ging das zwar, aber es war nicht sehr praktisch.
So musste ich erst recht viel Lötzinn auf das Kabelende aufbringen, anschließend das Lötzinn weglegen und den Lötzinnkloß am Kabelende nochmals schmelzen.